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Wenn die Muse zuschlägt

 

Hallo ihr Lieben,
ich melde mich zurück – mit neuen Nachrichten, denn die Muse hat mich mal wieder geküsst!

Zuerst einmal möchte ich euch sagen, dass ich noch immer froh bin, diesen Schritt getan zu haben! Und ich gehe weiter in diese Richtung! Neben weiteren Kurzgeschichten für Anthologie-Ausschreibungen und Literaturwettbewerbe (Ja, daran habe ich mich getraut), kam mir sogar die Idee zu einem zweiten Manuskript.
Da ich von mir selbst am besten weiß, dass ich produktiver bin, wenn ich mehrere Projekte bearbeite, ist es eine gute Alternative für mich – so lenke ich mich ab, indem ich an etwas anderem schreibe. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, an vielen Projekten gleichzeitig zu arbeiten, aber für mich funktioniert dieses Modell der Arbeit ganz gut.

Um euch mehr über das zweite Manuskript zu erzählen: es wird ein Liebesdrama. Damit steht es wohl im Kontrast zu dem Abenteuer, das ich über Dewey und Jonathan schreibe. Aber ich steh’ auf Dramen und die Idee für diese Lovestory ist schon etwas tiefer verankert… Einen offiziellen Titel gibt es noch nicht. Ich plotte derzeit noch unter dem Arbeitstitel “Keine Liebe ohne Leiden” – Alternativ steht der Arbeitstitel: “Von Liebe und Leiden“. Sowas in der Art…

Zum Inhalt: Es geht um den englischen Politiker Vincent Hill und seine große Liebe: die Inderin Saroja Nayak/Nath, Tochter eines indischen Politikers. Sie lernten sich in ihrer Jugend in einem Politikwissenschaftsstudium kennen.

Da Indien und England wegen ihrer Vergangenheit auch heute noch eng miteinander verbunden sind, hielt ich es für durchaus sinnvoll und authentisch, dieses Szenario zu wählen. Weitere Einzelheiten werde ich aber noch nicht verraten. Doch wie schon der Arbeitstitel und diese wenigen Infos verraten: Es wird … kompliziert. 😉

KISS (keep it short and simple):

“Love, drugs, intrigues: It’s all there!”

 

Es wird sehr viel für das Herz beinhalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Freudensprünge macht, oder vor Verzweiflung und Schmerz blutet.

So viel dazu… mehr erfahrt ihr, wenn es mehr gibt!

 

Bisweilen – Gehabt euch wohl, meine werten Leser!
Michelle K. Duncan

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